
Negative Auswirkungen für die Bürger und unsere Umwelt
Die aus TenneT Sicht einfachste und kostengünstigste Alternative ist die auf dem Goldberg / Areal kurzer Grundweg Albstadt.
Der Bau würde eine enorme Flächenversiegelung in etwa der bebauten Fläche Albstadts bedeuten. Hierbei wird fruchtbarer Ackerboden vernichtet.Neuigkeiten & Aktuelles
Info-Veranstaltung: Betrifft das Umspannwerk auch Michelbach?
Am 24.09.2025 lud die Jagdgenossenschaft Michelbach gemeinsam mit der Bürgerinitiative Albstadt Umspannwerk zu einem Informationsabend über das geplante Umspannwerk in der Nähe des Kreuzungspunkts der Hochspannungsleitungen auf dem Goldberg bei[…]
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Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative
Die Bürgerinitiative in Albstadt hat am Sonntag, dem 25.05.2025 über das geplante Umspannwerk informiert. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus nahezu allen Haushalten der Stadt nahmen an der Veranstaltung teil. Vor[…]
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Sensibilisieren der Politik: Wir vertreten unser Anliegen bei CSU-Veranstaltung in Alzenau-Kälberau
Am Sonntag, dem 26.01.2025 haben wir im Rahmen einer CSU Veranstaltung in Alzenau-Kälberau den Landesgruppenchef der CSU im Bundestag Alexander Dobrinth und die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz über das Vorhaben informiert[…]
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Main-Echo: Bürgerinitiative rüstet sich für mehr Widerstand gegen geplantes Umspannwerk in Alzenau
Foto: Stefan Gregor
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Prima-Sonntag: Albstadt hält zusammen: Bürgerinitiative informiert über Umspannwerk
Foto: Prima-Sonntag
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Prima-Sonntag: Ein ganzer Ort unter Strom. Hochspannungsleitungen, ein riesiger Transformator, elektrisches Brummen
Foto: Prima-Sonntag
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Main-Echo: Bürgerinitiative in Albstadt gegründet: Widerstand gegen das geplante Umspannwerk
Foto: Victoria Schwab
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Main-Echo: Umspannwerk: Bürgermeister Stephan Noll erwägt rechtliche Schritte gegen mögliche Anlage bei Albstadt
Foto: Oliver und Karin Klemt
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Main-Echo: Ein Umspannwerk groß wie 56 Fußballfelder und weitere Strompläne fürs Mainviereck
Foto: Matthias Schätte
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